Was ist Wandercaching?

Man kann natürlich die caches mit dem Auto finden. Jedoch ist der Urgedanke des Wandercaching, dass man die versteckten Schätze mit einem GPS Empfänger, Kartenmaterial, oder aber einem Kompass findet. Dies alles jedoch nicht mit dem Auto, sondern zu Fuß. Daher heißt es ja auch Wandercaching.

Es gibt bereits einige Stecken, oftmals über 8 Kilometer lang, die mit mehreren „Schätzen“ gespickt sind, so dass man nicht nur einen „Schatz“ finden kann, sondern mehrere. Viele, die diesem Hobby verfallen sind, nutzen ihre Urlaubstage dazu, ganze Strecken zu errechnen, um am Wandercaching teil zu nehmen.

Findet man einen solchen „Schatz“, so fügt man einen Teil hinzu und nimmt einen anderen aus der wasserdichten Kiste mit. Doch das ist nicht unbedingt das, was es für viele Menschen so wichtig macht. Wesentlich schöner ist es für viele, sich in das Logbuch einzutragen, um damit klar erkennen zu geben, dass man dort war und sich an dem cache beteiligt hat. Der ideelle Wert ist hier wesentlich höher, als der, den man durch das Tauschen erreicht.

Rund um Düsseldorf sind zum Beispiel viele caches versteckt, im Internet findet man auch Informationen darüber, wo man in der Gegend am besten Übernachten kann, um das Wandercaching nicht nur im Schnitzeljagd spielen erfolgreich zu gestalten, sondern auch den Urlaub, den man in einer netten Pension genießen kann, wenn man Abends von einer langen Wanderung zurück kommt. Oft gibt es auch Wanderer, die eine ganze Stecke laufen, um am Ende der Wanderung dann mit dem Bus, oder der Bahn wieder nach Hause zu fahren. So kann man sich die Routen so aussuchen, dass man entweder im Kreis läuft, oder aber am Ende der Tour den Weg zurück fährt.