Was ist Geocaching?
In Deutschland wird Geocaching auch GPS – Schnitzeljagt genannt. Diese Art der Schnitzeljagt ist die moderne Variante dessen, was die meisten früher schon einmal auf einem Kindergeburtstag erlebt haben. Die Schatzsuche, oder eben Schnitzeljagd, wird mit GPS Geräten durchgeführt.
Dazu werden im Internet die Koordinaten herausgegeben, so hat jeder der mitmachen möchte auch die gleiche Chance. Aber nicht nur durch die moderne Technik können diese Koordinaten gefunden werden, sondern auch durch das richtige Kartenmaterial und die Kenntnisse darüber, diese richtig zu lesen.
Der Geocache ist der Schatz. Meist handelt es sich dabei um einen kleineren aber wasserdichten Behälter, in dem ein Logbuch enthalten ist, jeder der diesen Behälter findet, darf sich in dem Buch eintragen, dies gibt dem Eigentümer des „Schatzes“ die Chance zu sehen wie viele Menschen seinen Schatz bereits gefunden haben und woher diese angereist kamen, oder aber ob sie aus der Nähe waren.
Seine Anfänge hatte das Geocaching bereits bevor es GPS Systeme gab. Damals nannte sich das ganze Letterboxing. Die Suche damals gestaltete sich dank diverser Kompasse und Hinweise ebenfalls nicht gerade leicht. Nachgewiesen wurde dieser Spaß zum ersten mal in Dartmoor, das in England liegt.
In den achtziger Jahren Flamme das Spiel in den skandinavischen Ländern wieder auf. Damals durch das Lesen von Karten. Mit GPS hat das Geocachin in den neunziger Jahren begonnen. Dave Ulmer begann im Jahre 2000 mit der modernen Schnitzeljagd in den USA. Ihm war das tauschen wichtig. So wurde immer ein Teil in die Kiste gelegt und ein anderes dafür herausgenommen.